Im lautesten Monat der Fitnessbranche verzichtete Fitnessland Oeynhausen bewusst auf Rabatte: Fitnessland Oeynhausen setzte im Jänner auf Haltung – und auf eine vollständig KI-produzierte Kampagne. Vier Personas, Match-Cut-Videos aus dem eigenen Studio, unter 500 € Media-Budget. Ergebnis: 107.210 Impressionen und eine CTR von 2,28 %.
Die Herausforderung
Im Jänner kämpft der Wettbewerb der Fitnessbranche mit Rabatten und kurzfristigen Figur-Versprechen. Als 5-Sterne-Premiumclub konnte sich Fitnessland Oeynhausen daran nicht beteiligen. Die Aufgabe: in einem überlauten Umfeld sichtbar werden, ohne über den Preis zu sprechen – und dafür eine Bildsprache finden, die 30- bis 65-Jährige gleichermaßen anspricht. Klassische Produktion mit Cast, Location und Dreh hätte das Budget um ein Vielfaches überschritten.
Unser Ansatz
Wir produzierten die gesamte Kampagne KI-basiert – von der Persona bis zum fertigen Video.
- Vier Personas für vier Lebensphasen, von der Rush-Hour bis zur aktiven Pension
- Studio-Videos mit Referenzbildern trainiert – die Räume wirken wie das echte Fitnessland
- Match-Cut-Prinzip: jede Bewegung im Studio findet ihr Echo im Alltag der Persona
- Videosequenzen doppelt genutzt: Payoff-Frames wurden zu statischen Creatives
Die Ergebnisse
107.210 Impressionen
Dabei wurden 22.538 Personen im Kerneinzugsgebiet erreicht
CTR 2,28 %
Starke Aktivierung ganz ohne Rabatt- oder Preis-Hook
CPC 0,20 €
Hohe Kosteneffizienz bei 499,93 € Gesamtbudget
1.599 Landingpage-Aufrufe
mit nur 0,31 € Kosten pro Seitenbesuch
Mit unter 500 € Media-Budget erreichte die Kampagne 22.538 Personen bei 107.210 Impressionen. Die CTR von 2,28 % und ein CPC von 0,20 € zeigen: Eine klare Haltung aktiviert stärker als ein Preisargument. 17.467 Seiteninteraktionen und 1.599 Landingpage-Aufrufe belegen echtes Interesse. Möglich wurde die Bildsprache überhaupt erst durch die KI-Produktion – vier Personas in je zwei Welten wären klassisch weder im Budget noch im Zeitrahmen darstellbar gewesen.
Unser Fazit
- Haltung schlägt Rabatt – auch im preissensibelsten Monat des Jahres
- KI-Produktion macht Bildsprache möglich, die klassisch am Budget scheitert
- Referenzbild-Training lässt generierte Räume nach dem echten Studio aussehen
- Match-Cut übersetzt abstrakten Nutzen in einen sofort lesbaren Moment
- Videosequenzen als Statics: ein Produktionsschritt, zwei Formatfamilien
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